Jungfreisinnige Beiträge zum OB8!

Die FDP Uri hat mit OB8! ein neues Medium geschaffen. Die erste Ausgabe stand im Zeichen der nationalen Wahlen und der freisinnigen Nationalrätin aus Uri, Gabi Huber. Auch zwei Jungfreisinnige verfassten Beiträge zu dieser Ausgabe.

Freiheit und Verantwortung 

von Simon Baumann, Präsident jungfreisinnige uri

Viele Jugendliche sind diesen Sommer, nach LAP oder Matura, erstmals ohne Eltern in die Ferien gefahren und durften das Gefühl von Freiheit geniessen. Diese neu gewonnene Freiheit und der Wunsch, sie auch auszukosten, ist wohl eines der markantesten Merkmale der Jugend. Aber mit der Freiheit kommt auch die Eigenverantwortung: Für die Entscheide, die man nun ohne Bevormundung fällt, hat man gerade zu stehen. Das könnte das Motto der Jungfreisinnigen sein, die sich konsequent für die Freiheit einsetzen und damit auf Eigenverantwortung bauen. Es kann nicht sein, dass man statt von den Eltern einfach vom Staat bevormundet wird. Einem Staat, der von Glühbirnen bis hin zum Pokertisch, Verbote aufstellt. Die jugendliche Freiheit sollte man sich nicht nehmen lassen und dafür stehen die Jungfreisinnigen.

Gedanken zu einem Landratsmandat

von Nina Rufener, Parteimitglied jungfreisinnige uri

Liebe Leserinnen, liebe Leser, ich möchte mich Ihnen kurz vorstellen. Mein Name ist Nina Rufener, ich bin Studentin, wohne in Erstfeld und bin eine FDP-Frau. Langsam aber sicher werden die Ortsparteien aller Farben im Kanton Uri wieder aktiv. Wie alle vier Jahre kommt die Rekrutierung der künftigen Landratskanditen/-innen in Gang. Auch aus unserer eigenen Reihe tönt es: «Es ist manchmal zum Verzweifeln, dass die meisten angefragten Parteimitglieder sich nicht für vier Jahre verpflichten wollen und sich schon gar nicht für einen Wahlkampf hergeben.» Aber möglicherweise klopfen die von der Partei bestimmten «Headhunter» bei den falschen Personen an? Müssen denn alle Angefragten einen politischen Rucksack mitbringen oder in den verschiedensten Gremien mitgewirkt haben? Ich meine NEIN! Warum fragt man für ein Landratsmandat nicht Leute wie mich an? Mir ist die Zukunft des Kantons Uri und meiner Gemeinde auch wichtig, dazu kommen noch Attribute wie jung, frisch, attraktiv und politisch unverbraucht! Liebe Kommunalpolitiker/-innen, kommt doch bei Eurer mühseligen Kandidatensuche von dem «alten Strickmuster» weg, fragt nicht die politisch verbrauchten und viel engagierten Parteimitglieder an, sondern die jungen Menschen. Wer weiss, vielleicht lächle ich Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, bereits in diesem Herbst von der Erstfelder FDP-Landratsliste entgegen!

Auf der Homepage der FDP Uri finden Sie die gesamte Oktober-Ausgabe

Parolen

JA zur Präimplantationsdiagnostik

NEIN zur Stipendieninitiative

NEIN zur Änderung des Radio- und Fernsehgesetz

NEIN zur Erbschaftssteuer