Regierungsrats- und Landratswahlen 2012

Die jungfreisinnigen Uri empfehlen Josef Dittli, Thomas Arnold und Barbara Bär-Hellmüller zur Wahl in den Regierungsrat. Für den Landrat werden die Listen und Kandidierenden der FDP zur Wahl empfohlen. Mit Nicole Cathry in Altdorf und Nina Rufener in Erstfeld stehen auch zwei jungfreisinnige Politikerinnen auf den Listen der FDP.

Am 11. März wählen die Urner Stimmberechtigten die Regierung und den Landrat. Die jungfreisinnigen Uri empfehlen alle drei freisinnigen Regierungsratskandidierenden zur Wahl. Die hervorragende Arbeit von Josef Dittli in den vergangenen Jahren als Regierungsrat emphiehlt ihn uneingeschränkt zur Wiederwahl. Thomas Arnold und Barbara Bär bringen ebenfalls überzeugende Leistungsausweise mit. Liberale Grundwerte, eine bodenständige Haltung und der Wille, vorwärts zu gehen und dabei gute Kompromisse zum Wohle aller einzugehen, das zeichnet die freisinnigen Kandidaten aus. Es sind diese Eigenschaften, die im Regierungsrat dafür sorgen werden, dass der Kanton Uri guten Mutes den politischen Herausforderungen der nächsten vier Jahre entgegenblicken kann.

Freisinnige Regierungsratskandidierende

Der Regierungsrat funktioniert nicht ohne einen entsprechenden Gegenpart, den Landrat. Hier freuen sich die Jungfreisinnigen besonders, dass sich zwei Parteimitglieder auf Landratslisten der FDP befinden: Nicole Cathry kandidiert in Altdorf, Nina Rufener in Erstfeld. Die freisinnigen Kandidierenden, aber besonders natürlich die beiden engagierten Frauen aus den Reihen der Jungfreisinnigen, werden von den Jungfreisinnigen Uri zur Wahl empfohlen. Der Landrat hat für das Wohl von Uri zu kämpfen und nicht die Vorteile einzelner Gemeinden in den Vordergrund zu stellen. Mit einer liberalen Grundhaltung kommt auch das Auge fürs grosse Ganze. Wer die Liste der FDP einlegt oder die Kandidaten der FDP wählt, stimmt für einen fortschrittlichen Kanton Uri dank kooperativer Zusammenarbeit.

Parolen

JA zur Präimplantationsdiagnostik

NEIN zur Stipendieninitiative

NEIN zur Änderung des Radio- und Fernsehgesetz

NEIN zur Erbschaftssteuer